Aus-, Fort- und Weiterbildungen im Bereich AAL

Aus Living Lab AAL
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Qualifizierungsbedarfe im Kontext von AAL

Der technologische Wandel wirkt sich seit einigen Jahren zunehmend auch auf den Gesundheits- und Pflegebereich aus und verändert damit auch das bestehende Berufsbild verschiedener Professionen in diesem Bereich. Durch Entwicklungen im Bereich Active & Assisted Living (AAL) und Telemedizin verändern sich Tätigkeitsfelder [1], so sind beispielsweise technikunterstützte Diagnosen, der Einsatz von Augmented-Reality-Brillen und Exoskelett-Berufskleidung zur Arbeitsentlastung sowie die Nutzung mobiler Leichtroboter im Pflegesetting möglich [2]. Gleichzeitig kommen auf Beschäftigte neue Rollen und Aufgabenfelder zu, z.B. in der Beratung und Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf bei Technikauswahl und -aneignung oder in der Technikgestaltung [3]. Dadurch kommen auf einige Professionen neue berufliche Herausforderungen und Kompetenzbedarfe zu. Der Umgang mit und das Wissen über verschiedene Technologien nehmen an Bedeutung zu und machen eine Ausweitung spezifischer Qualifikationen notwendig [4] [5]. Neben Kompetenzen zum fachgerechten Einsatz solcher technischen Systeme sollten auch damit zusammenhängende Faktoren wie Werte, Organisations- und Fachkulturen sowie pflegerische und pflegefremde Interessen vermittelt werden [6].

In Deutschland spielen technikbezogene Kompetenzen in der Pflegeaus-, -fort- und -weiterbildung bisher eine untergeordnete Rolle [7] [8]. Eine zunehmende Relevanz ist zwar erkennbar, allerdings bestehen erhebliche Unterschiede in der Priorisierung der Thematik und im Kenntnisstand, zudem bestehen häufig noch Hemmnisse im Gebrauch der Technik [9]. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg, deren Berater*innen die Bedeutung technischer Assistenzsysteme für ihr Klientel als hoch einschätzen, ihre eigene Beratungskompetenz dazu allerdings als mangelhaft beschreiben. So besteht hier der Wunsch nach regelmäßigen und kompakten Schulungen und übersichtlichem Informationsmaterial [10]. Experten fordern für die Pflegeausbildung eine Formulierung von bundesweit gültigen Technik- und Digitalisierungskompetenzen in den Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen und deren Umsetzung im Curriculum. So werden neben Kenntnissen zum fachgerechten Einsatz von Technologien unter anderem sozial-kommunikative Kompetenzen für die Beratung und Vermittlung von AAL-Systemen sowie reflexiv-kritische Kompetenzen zur besseren Einschätzung von Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme als Bildungsziele definiert (Bundesministerium für Gesundheit 2017). Die Gesellschaft für Informatik empfiehlt darüber hinaus ein „arbeitsplatzbasiertes Lernen“, wonach die Verwendung von digitalen Pflegegeräten direkt am Arbeitsplatz erprobt werden soll [11].

Aus einem österreichischen AAL-Positionspapier geht hervor, dass die Ausbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowohl der Gesundheits- und Pflegeberufe als auch der Handwerksberufe an den technologischen Wandel entsprechend angepasst werden müssen. Ebenso soll ein Ausbildungsangebot für Mitarbeitende von Pflegeorganisationen geschaffen werden. Im Bereich der akademischen Bildung wird empfohlen, Bachelor- und Masterstudiengänge speziell für Active & Assisted Living sowie eine Ausbildung zum zertifizierten AAL-Fachberater anzubieten. Darüber hinaus soll eine Ausbildung zum AAL-Coach für Primäranwender*innen dazu befähigen, die potentielle Nutzungsgruppe über derzeitige Anwendungsszenarien zu informieren und eine Anlaufstelle bei Fragen oder Problemen zu sein [12].

Zielgruppen

Die potenzielle Zielgruppe für Fort- und Weiterbildungen im Bereich AAL und technische Assistenzsysteme ist vielfältig. Zum einen, wie bereits im vorangegangenen Abschnitt erläutert, besteht bei den Fachkräften im Gesundheitswesen – hauptsächlich in der Alten- und Krankenpflege – ein erheblicher Qualifikationsbedarf. Hier müssten Qualifikationsangebote direkt in der Ausbildungsphase ansetzen, aber auch für bestehende Fachkräfte scheinen regelmäßige Schulungen sinnvoll. Neben den Pflegepraktiker*innen kommen die Berater*innen in den Pflegestützpunkten mit dem Thema technische Assistenzsysteme in Berührung und signalisieren einen Informationsbedarf. Viele von ihnen haben bereits ein fundiertes Grundwissen dazu, allerdings sind gerade neuere technische Geräte noch unbekannt [10]. Direkten Kontakt zu möglichen Anwender*innen von Assistenzsystemen haben auch Handwerks- und Elektrofachbetriebe sowie die Bau- und Immobilienwirtschaft. Diesen Personenkreis möglichst früh zu sensibilisieren erscheint insofern sinnvoll, als dass sie eine vermittelnde und beratende Position hinsichtlich des Einbaus und der Nutzung von Unterstützungssystemen einnehmen können.

Bestehende Angebote

Deutschland

In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu den Themen AAL und technische Assistenzsysteme weiterzubilden. Neben berufsbegleitenden Studiengängen und einzelnen Modulen in Studiengängen gibt es auch akademische und berufliche Weiterbildungen. Im Folgenden werden einige dieser Möglichkeiten vorgestellt. Einige Angebote wurden im Rahmen von Förderprogrammen entwickelt und angeboten (insb. dem Quaali-Programm des BMBF), bei diesen Angeboten ist zum Teil unklar, inwiefern sie nach Auslaufen der Förderung tatsächlich verfügbar sind.

Berufsbegleitende Studiengänge und Module in Studiengängen

Der berufsbegleitende Master „Ambient Assisted Living“ wurde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin angeboten, dauerte 4 Semester und schloss mit dem Titel Master of Science ab. Es bestand hier auch die Möglichkeit, im Sinne einer Weiterbildung lediglich einzelne Module zu besuchen und darüber ein Zertifikat zu erhalten. Die Module beinhalteten unter anderem User bzw. Human Centered Design, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsökonomie, AAL und Technologien sowie Wohnen und Mobilität. An der Hochschule Furtwangen gibt es seit 2011 den Bachelorstudiengang „angewandte Gesundheitswissenschaften“, der unter anderem die Module Ambient Assisted Living sowie Konzeption Assistiver Systeme beinhaltet und den Studierenden zudem die Möglichkeit gibt, im angegliederten „Future Care Lab“ verschiedene Assistenzsysteme selbst anzuwenden. An der Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft wird der sechssemestrige Bachelor-Fernstudiengang „Gesundheitstechnologie-Management“ angeboten. Inhaltliche Schwerpunkte sind hierbei AAL-Technologien, Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft sowie Managementgrundlagen. Im Rahmen des Verbundforschungsprojekts „MHH-QuAALi – berufliche und akademische Qualifizierungen im Bereich Ambient Assisted Living“ wurden bis März 2015 an der medizinischen Hochschule Hannover Kurse zum AAL-Berater für Gesundheitsberufe, Handwerk und Technik angeboten. Die Module setzten sich unter anderem aus den Themenbereichen AAL, Interdisziplinarität, technische Komponenten, Finanzierung sowie Zielgruppe und Fallbeispiele zusammen. An der Hochschule Kempten gibt es zudem im Studiengang Mechatronik das Modul „Gesund durch Elektronik“, in dem verschiedene Gastdozenten Themen aus den Gebieten Medizinelektronik, Sensorik und Aktorik, Biomedical Engineering sowie Telemedizin und Ambient Assisted Living vorstellen, und das Modul „Ambient Assisted Living“, in dem technische Lösungsansätze im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel behandelt werden.

Akademische und berufliche Weiterbildungen

Die Hochschule Furtwangen bietet neben den AAL-Modulen im Studiengang angewandte Gesundheitswissenschaften seit einigen Jahren auch das Zertifikatsprogramm „Berater/in für hilfreiche Technik im Alter“ an. Diese Weiterbildung richtet sich speziell an Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie an Techniker*innen und erstreckt sich über vier Monate. Die Inhalte umfassen zum einen verschiedene AAL-Technologien mit den dazugehörigen demografischen und ökonomischen Aspekten, mögliche Anwendungsfelder solcher Technologien sowie die nötige Beratungskompetenz. Ein breites Spektrum an AAL-Weiterbildungen bietet zudem die AAL-Akademie an, bei der man die Abschlüsse AAL-Koordinator, AAL-Professional, AAL-Diagnostiker, AAL-Technologieberater sowie AAL-Manager erwerben kann. Abhängig vom inhaltlichen Schwerpunkt richten sich die Weiterbildungen an pflegerisches Fachpersonal, Mitarbeiter sozialer Organisationen, Handwerker, akademische Fachkräfte aus den Bereichen Gesundheit, Pflege, soziale Arbeit und (Medizin-)Informatik sowie an Ingenieure und Betriebswirte. Ebenfalls im Rahmen eines Förderprojekts entstanden ist die AAL-Weiterbildung der Universität Kassel, die sich ebenfalls sowohl an Pflegefachkräfte und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen als auch an Beschäftigte im Handwerk und Baugewerbe richtet. Die Inhalte setzen sich, ähnlich wie bei den vorangegangenen Weiterbildungen, aus AAL-Systemen und deren Finanzierung, Krankheitsbildern, Barrierefreiheit sowie Beratungskompetenz zusammen. Eine reine online AAL-Fortbildung bietet die Gesundheitsmanagement-Akademie der Universität Erlangen-Nürnberg an. In 10 Modulen werden unter anderem die Themen technische Grundlagen, Architektur und Gestaltung, AAL-Komponenten in verschiedenen Umgebungen, (rechtliche) Rahmenbedingungen sowie Geschäftsmodelle und Best Practice Beispiele behandelt. Nach erfolgreich abgeschlossener Onlineprüfung erhält man ebenfalls ein Zertifikat.

Neben den – zum Teil akademischen – Weiterbildungen werden in Deutschland auch AAL-Schulungen für bestimmte Berufsgruppen angeboten. So gibt es beispielsweise bei der Handwerkskammer Düsseldorf den Fernlehrgang „Fachkraft für barrierefreies Bauen“, der sich gezielt an Handwerks- und Elektrobetriebe richtet. Der Fokus dieses Lehrgangs liegt auf den möglichen Barrieren im häuslichen Bereich und potenzielle Lösungsansätze, sowie auf den dafür relevanten DIN Normen. Ähnliche Angebote finden sich bei anderen Handwerkskammern (z.B. Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main), bei der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik oder bei der SmartHome Initiative Deutschland e.V.

Österreich

In Österreich bieten fünf Fachhochschulen Studiengänge beziehungsweise Module mit AAL-Bezug an. So gibt es beispielsweise am Technikum in Wien den Master Innovations- und Technologiemanagement mit der Möglichkeit, das Wahlfach Smart Home und Assistive Technologies zu belegen. In St. Pölten bietet der Masterstudiengang Digital Healthcare unter anderem die Inhalte Konzeption technischer Lösungen für das Gesundheitswesen und Evaluation digitaler Technologien und Medien in Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Pflege. An der Ferdinand-Porsche-Fernhochschule besteht darüber hinaus der Bachelorstudiengang Aging Service Management mit den Modulen E-Health, Gerontotechnik und AAL. Die Module Ambient Assisted Living, Robotics und Medical Engineering bietet der englische Masterstudiengang Health Care IT an der FH Kärnten. Die Schwerpunkte Informatik für E-Health, Softwareentwicklung, Informationssysteme und digitale Assistenzsysteme finden sich hingegen im Bachelorstudiengang Gesundheitsinformatik an der Fachhochschule Joanneum in Graz.

In der Region Vorarlberg gibt es vier Fortbildungsinstitute im Bereich Pflege und Gesundheit. Connexia bietet beispielsweise eine Fortbildung zum Thema „Roboter – Teil der Pflege in der Zukunft?“ mit den Themenschwerpunkten umgebungsgestützte Häuslichkeit, institutioneller Kontext sowie Einsatzgebiete und Akzeptanz. Im Bildungshaus Batschuns ist für September 2018 ein Vortrag zum Thema Technik und Demenz geplant. Auch die Lebenshilfe Vorarlberg baut zunehmend auf die Unterstützung von Assistenztechnologien, um das Leben von Menschen mit Behinderung zu erleichtern und Angehörige und Pflegekräfte zu entlasten. Im Oktober 2021 ist ein Vortrag zum Thema "Assistierende Technologien entdecken" geplant. Die anderen Institute haben momentan keine spezifischen AAL-Angebote im Programm.

Verfügbare Lernmaterialien

Zum Thema technische Unterstützungssysteme für ältere Menschen gibt es bereits einige Bücher und Leitfäden. Das Buch „Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige“ gibt beispielsweise Praxis-Tipps für den Aufbau einer Senioren-Technik-Beratung und Informationen zu zielgruppenspezifischen Besonderheiten [13]. Die Arbeitsgruppe „Bildung im und für das Alter“ des Bundesministeriums nennt zudem Hinweise zu verschiedenen Aspekten der Vermittlung von technischem Wissen im Alter, zum Beispiel wie das Interesse an Technik geweckt werden kann, wie Bildungsangebote gestaltet werden sollten oder wie man ältere Menschen mit besonderen Einschränkungen erreichen kann [14]. Der Ergebnisbericht zum Forschungsprojekt „FUTA“ fasst darüber hinaus förderliche und hemmende Faktoren im Umgang mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Alter zusammen und bezieht sich damit auf die Erfahrungen der bundesweiten Initiative der „Senioren-Technik-Botschafter“ [15]. Der österreichische Leitfaden „Bildungsangebote für Senior*innen zum Ausprobieren und Erlernen digitaler Medien“ [16] enthält zudem Informationen über mögliche Schulungsinhalte sowie über didaktische Besonderheiten.

Einzelnachweise

  1. Schüler et al. (2013): Zukünftiger Qualifikationsbedarf in der Pflege. Ergebnisse und Konsequenzen aus dem BMBF-Forschungsnetz FreQueNz. In: Bundesgesundheitsblatt 8 (56), S. 1135-1144. Online verfügbar unter http://edoc.rki.de/oa/articles/refB2XmMFPJKM/PDF/29BD77JNIr7hk.pdf (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  2. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2017): Kompetenz- und Qualifizierungsbedarfe bis 2030. Ein gemeinsames Lagebild der Partnerschaft für Fachkräfte. Online verfügbar unter http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Arbeitsmarkt/lagebild-partnerschaft-fachkraefte-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=1 (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  3. Kunze, C. (2017): Technikgestaltung für die Pflegepraxis: Perspektiven und Herausforderungen. In: Pflege und Gesellschaft, 2017(2), S. 130-145
  4. DAA-Stiftung Bildung und Beruf (2017): Digitalisierung und Technisierung der Pflege in Deutschland. Aktuelle Trends und ihre Folgewirkungen auf Arbeitsorganisation, Beschäftigung und Qualifizierung. Online verfügbar unter https://www.daa-stiftung.de/fileadmin/user_upload/digitalisierung_und_technisierung_der_pflege_2.pdf (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  5. Kunze, C. (2018): Assistenztechnologien: Welche Servicemodelle auf Basis welcher Technologien machen wirklich Sinn?“ In: Kreidenweis, H. (Hrsg.): Digitaler Wandel in der Sozialwirtschaft. Baden-Baden: Nomos
  6. Hülsken-Giesler, M. (2010): Technik und Pflege. Herausforderungen einer dynamischen Entwicklung. In: Pflegezeitschrift 63, S. 268-270
  7. Steffen, P., Löffert, S. (2010): Ausbildungsmodelle in der Pflege. Forschungsgutachten im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Online verfügbar unter https://www.dki.de/sites/default/files/publikationen/endbericht_ausbildungsmodelle_in_der_pflege.pdf (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  8. Bundesministerium für Gesundheit (2017): ePflege. Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege. Online verfügbar unter http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/BMG_ePflege_Abschlussbericht_final.pdf (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  9. Steinle et al. 2017 AAL in der Qualifizierungspraxis von Pflege und Medizin. In: Kunze, C., Kricheldorff, C. (Hrsg.) (2017): Assistive Systeme und Technologien zur Förderung der Teilhabe für Menschen mit Hilfebedarf. Ergebnisse aus dem Projektverbund ZAFH-AAL. Lengerich: Pabst Science Publishers
  10. 10,0 10,1 Klobucnik et al. 2017: Bedeutung technischer Assistenzsysteme in der Pflegeberatung und ambulanten Versorgung. In: Kunze, C., Kricheldorff, C. (Hrsg.) (2017): Assistive Systeme und Technologien zur Förderung der Teilhabe für Menschen mit Hilfebedarf. Ergebnisse aus dem Projektverbund ZAFH-AAL. Lengerich: Pabst Science Publishers
  11. Gesellschaft für Informatik (2017): Leitlinien Pflege 4.0. Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und den Erwerb digitaler Kompetenzen in Pflegeberufen. Online verfügbar unter https://gi.de/fileadmin/GI/Hauptseite/Aktuelles/Aktionen/Pflege_4.0/GI_Leitlinien_Digitale_Kompetenzen_in_der_Pflege_2017-06-09_web.pdf (letzter Zugriff am 23.11.2017)
  12. AAL Austria Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag (2015): AAL Vision Österreich. Positionspapier. Online verfügbar unter http://www.aal.at/wp-content/uploads/2016/02/AAL_Vision_%C3%96_Positionspapier_final_online_27042015.pdf (letzter Zugriff am 04.12.2017)
  13. Apfelbaum et al. (2016): Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige. Hand- und Arbeitsbücher 22. Freiburg: Lambertus
  14. Klein (2016):Runder Tisch „Aktives Altern – Übergänge gestalten“. Arbeitsgruppe „Bildung im und für das Alter“. Dokumentation zum Fachgespräch „Digitale Kompetenz älterer Menschen“. Online verfügbar unter http://www.iss-ffm.de/lebenswelten/zusammenhalt/m_571 (letzter Zugriff am 11.12.2017)
  15. Doh et al. (2015): Neue Technologien im Alter. Ergebnisbericht zum Forschungsbericht „FUTA“ – Förderliche und hinderliche Faktoren im Umgang mit neuen Informations- und Kommunikations-Technologien im Alter. Online verfügbar unter http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/mediendaten/ae/apa/futa-ergebnisbericht_2015.pdf (letzter Zugriff am 11.12.2017)
  16. Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (2015):Leitfaden – Bildungsangebote für Senior*innen zum Ausprobieren und Erlernen digitaler Medien (Smartphone, Tablet). Didaktische Szenarien und Beispiele für die Umsetzung. Online verfügbar unter http://www.mobiseniora.at/sites/default/files/files/mobiseniora-teil-1-vorbemerkungen-didaktik-settings.pdf (letzter Zugriff am 30.11.2017)