Nachbarschaftsportale

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Stand der Forschung

Lokale soziale digitale Netzwerke funktionieren prinzipiell wie (kommerzielle) globale soziale Onlinenetzwerke, allerdings mit dem Unterschied der lokalen Fokussierung, was bedeutet, dass die sozialen Aktivitäten, die auf einer Internetplattform stattfinden, sich auf einen lokalen Sozialraum bzw. eine Nachbarschaft begrenzen. Die Intention dabei ist, die Lebensqualität der Bewohner einer Stadt, eines Quartiers oder einer Kommune durch digitale Vernetzung zu stärken. Die Kommunikation soll erleichtert und lokale Interessensgemeinschaften sollen durch räumliche Ungebundenheit zusätzlich verstärkt werden. Lokale Neuigkeiten können durch digitale Bürgerforen oder digitale Schwarze Bretter schneller verbreitet werden und einen höheren Nutzerkreis erreichen. Zudem kann die Koordination von Alltagsaufgaben dadurch verbessert werden, indem z. B. über ein lokales Portal ein Fahrdienst oder ein Babysitter zu organisieren ist [1].

Zu den lokalen digitalen Netzwerken zählen zudem Nachbarschaftsplattformen wie Nextdoor oder Nebenan.de, die zunehmend an Popularität gewinnen [2] [3]. Bei diesem Geschäftsmodell stellen die Anbieter für die Bewohner einer bestimmten Nachbarschaft ein Portal für den Kommunikations- und Informationsaustausch innerhalb ihres Quartiers zur Verfügung. Um ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, werden Name und Adressdaten der Nutzenden bei der Registrierung überprüft. Durch diverse Validierungsverfahren können sich Personen nur mit ihrem echten Namen anmelden [4]. Dies ist ein Unterschied zu anderen (kommerziellen) Onlinenetzwerken (z.B. facebook , twitter , Jodel , etc.), bei denen sich Menschen oftmals unter Pseudonymen anmelden [5].

Die Personen werden auf der Plattform dem Quartier zugeteilt, in dem sie leben. Meist ist es das Quartier, das durch die offiziellen Stadtteilgrenzen definiert ist. Auf der Plattform können sich somit alle angemeldeten Personen, die innerhalb eines bestimmten Quartiers leben, vernetzen. Die Anbieter von Nachbarschaftsportalen werben damit, dass die Plattformen verschlüsselt sind, sodass die Aktivitäten und Informationen innerhalb der Plattform über Suchmaschinen nicht zu finden sind, und persönliche Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Folglich ist dies ein weiteres Merkmal, das die Nachbarschaftsplattformen von allgemeineren (kommerziellen) digitalen Netzwerken abgrenzt. Während auf Plattformen wie Facebook Netzwerke erweitert und Informationen unbegrenzt geteilt werden können [5], werden bei den Nachbarschaftsplattformen Kontakte und Informationen auf die digitale Nachbarschaft begrenzt [4] [3] [2].

Die Finanzierung der für die Bürger kostenlosen Portale gestaltet sich nicht einfach. Meist werden die Portale durch Zuschüsse von Investoren und nach der Etablierung mittels Werbeeinnahmen finanziert [6] [3]. Das Nachbarschaftsportal Niriu, durch das sich einst Hamburgs Bürger vernetzen konnten, wurde 2015 wegen mangelnder Finanzierungsquellen nach viereinhalb Jahren abgeschaltet [7]. Der Grund für die Unbeständigkeit solcher Konzepte ist der Mangel an wirtschaftlicher Funktionalität [1] S.756.

Neben Aktivitäten der Start-Up-Unternehmen werden zunehmend wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Bereich lokale soziale digitale Netzwerke gefördert [1] [8] [9] [10]. Im Rahmen des Projektes LebensQualität – Weil der Stadt (Projektlaufzeit 2012–2016) startete in Deutschland das erste Pilotprojekt, in dem die Bürger einer Kleinstadt die Möglichkeit bekamen, sich mit lokalen Dienstleistern und ihren Mitbürgern zu vernetzten und Dienstleistungen auszutauschen. Die Plattform sollte je nach individuellem Interesse bestimmte Dienst- und Hilfeleistungen bieten, die sich in der unmittelbaren Umgebung befinden und damit die Lebensqualität der Bürger steigern. Bei solchen lokalen Projekten geht es nicht vorrangig um den Geschäftserfolg, sondern um eine Steigerung der Lebensqualität der Bürger. Intendiert ist, Apps und Plattformen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzer*innen entsprechen, und diese folglich im täglichen Leben der Konsumenten einzusetzen [1].

Typische Funktionen und Rahmenbedingungen

Typische Funktionen

Eine Analyse der verschiedenen verfügbaren Plattformen in Deutschland (nextdoor.de, nebenan.de, nachbarschaft.net, hakisa.com, WirImQuartier, etc.), der Schweiz (crossiety.ch, fürenand.ch, 2324.ch) und Österreich (fragnebenan.com, meinbezirk.at) sowie verschiedener Forschungsprototypen ergaben, dass acht Module für die IKT-Nutzung in Quartiersentwicklungsprojekten wichtig erscheinen [11]:

  1. Gruppen
  2. Schwarze Bretter
  3. Quartierskalender
  4. Nachrichten
  5. Quartierskontakte
  6. Ressourcen-Kalender
  7. Neuigkeiten (aggregierte News-Seite)
  8. Umfragen

Die Module können dabei unterschiedlich und mehrfach verwendet werden (z.B. eine Tafel zum Teilen von Waren und eine andere zum Teilen von Dienstleistungen)[11].

Die Kommunikation galt im Hinblick auf die Softwarekomponenten, die eine Quartiers-App enthalten sollte, als das wichtigste Modul. Messenger, wie auch die schwarzen Bretter, können als Austauschplattform genutzt werden oder um Informationen über bevorstehende Veranstaltungen oder Neuigkeiten in der Nachbarschaft zu verbreiten[11].

Beispiele

Der Technologiezugang ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer mehr Computer, Tablets und Smartphones sind in Gebrauch. Das Internet sowie soziale Medien gewinne Zuwachs, unter anderem durch die vielen Kommunikationsmöglichkeiten [12]. Der häufige Austausch untereinander bzw. auch weltweit ist viel einfacher geworden. Allerdings stehen die Älteren nicht wirklich im Fokus des Internet- und Mediengebrauch. Diese sind weder mit dieser Technik aufgewachsen noch im Berufsalltag damit konfrontiert worden [13]S.500f. Zudem sind die Medien heutzutage mit englischen Begriffen versehen, die die älteren Menschen zusehends verwirren. Daraus ist das mangelnde Interesse an Computern zu schließen. Jedoch gibt es neue technische Entwicklungen wie mobile Geräte, die den Computer nicht mehr kompliziert aussehen lassen. Auch sind diese nicht speziell für Senior*innen ausgerichtet, wie beispielsweise Seniorenhandys. Dadurch ergibt sich eine höhere Akzeptanz dieser Technologie [14].

Beispiele für Quartiersplattformen sortiert nach Ländern

Land Plattform
Deutschland
Österreich
  • imGräzi
  • fragnebenan.com
  • meinbezirk.at
Schweiz
  • fürenand.ch
  • crossiety.ch
  • 2324.ch

Obenstehende Tabelle zeigt beispielhaft einige Quartiersplattformen welche derzeit in den drei Bodensee-Anrainerstaaten Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sind. Im Folgenden wird kurz auf ein paar einzelne Beispiele näher eingegangen. Hierzu gehören PAUL, eine der ersten Plattformen, WirImQuartier, da diese eine der zu evaluierenden Plattformen ist, nebenan.de als bekannteste Plattform in Deutschland, imGräzl als Beispiel für Österreich und fürenand.ch als Beispiel aus der Schweiz.

WirImQuartier

Im Projekt SONIA[15] und SONIAnetz[16] wurde unter anderem eine Onlineplattform zur Unterstützung von Quartierskonzeptenisten entwickelt. Diese entstandene Quartiersplattform WirImQuartier[17] wird als kommunales Nachbarschaftsportal angesehen. Neben dem generellen Ziel der generationenübergreifenden Verknüpfung eines Quartiers stehen Senior*innen im besonderen Fokus. Das bedeutet, dass das Design und die Usability der mobilen Applikationen, dem ‚Design for all‘ – Ansatz folgend speziell auf die Bedürfnisse von Senior*innen zugeschnitten und trotzdem attraktiv für jedermann sein soll. Durch die Quartiersplattform wird das gesamte Quartier im Kontext sozialer Teilhabe sensibilisiert. Die Vernetzung soll generationenübergreifend erfolgen. So kann beispielsweise eine Tauschbörse reale Begegnungen fördern, indem eine Jugendliche oder ein Jugendlicher für eine Seniorin oder einen Senior Schnee räumt oder den Rasen mäht und die Seniorin oder der Senior dafür seine Zeit für Kinderbetreuung oder Ähnliches zur Verfügung stellt. Durch die erhöhte Interaktion zwischen Generationen und ethischen Gruppen können Vorurteile abgebaut und eine Gemeinschaft geschaffen werden.[18]

Nebenan.de

Nebenan.de ist seit 2015 online [2] und steht für eine aktive Nachbarschaft. Das Ziel ist, die eigenen Nachbar*innen kennen zu lernen und Kontakt miteinander zu halten. Aktivitäten, Veranstaltungen und Gruppen können veröffentlicht werden oder darüber informiert werden. Für Nebenan.de gibt es drei Leitgedanken für ein gutes Miteinander: sei nett, sei ehrlich und sei hilfsbereit. Diese Grundsätze sollen wie Regeln befolgt werden, denn wenn sich jeder an jene hält, fühlen sich alle wohl und es trägt zu einer positiven Nachbarschaft bei. Christian Vollmann, der Gründer des Unternehmens, begann die Plattform für Berlin zu entwickeln, da er selbst nach Berlin in den Kiez gezogen ist und seine Nachbar*innen kennen lernen wollte. Nicht jeder hat beispielsweise eine große Leiter oder Equipment zum Streichen, folglich basiert seine Idee darauf, dass solche Dinge in der Nachbarschaft geteilt werden können. Mittlerweile ist die Plattform nebenan.de in ganz Deutschland bekannt und immer mehr Städte bzw. Bewohner*innen Bewohner aus den einzelnen Städten nutzen nebenan.de [2].

imGrätzl.at

Seit April 2016 ist die Plattform imgraezl.at[19] in Wien benutzbar. Sie steht unter dem Leitgedanken: Alles Gute ums Eck. Diese Seite zeigt auf einen Blick, welche Neuigkeiten es in einem Stadtteilgebiet gibt, welche Veranstaltungen anstehen, beispielsweise ein Yoga-Kurs oder ein Weinfest, und ob Räumlichkeiten zur Nutzung freistehen. Hierdurch kann sich jeder präsentieren und sich mit anderen aus dem Stadtteil vernetzen und so zu einem sozialen Miteinander und zu einem aktiven Quartiersleben beitragen. Der Sinn der Plattform, herauszufinden, was alles geboten ist und sich zu informieren, wird mit dem Slogan: Was ist los in deinem Grätzl direkt auf der Startseite integriert.

fürenand.ch

Die Belvita AG ist seit 2017 mit einer Pilotversion ihrer Generationen-Plattform fürenand.ch[20] online. Diese ist eine interaktive Plattform für alle Generationen. Sie soll die Nachbarschaftshilfe unterstützen sowie auch Vereine, Organisationen oder Ehrenamtliche, damit diese sich untereinander vernetzten können. Daraus soll eine lebendige Nachbarschaft entstehen damit es nicht zur Anonymisierung kommt und vor allem ältere Menschen nicht vereinsamen.

Rahmenbedingungen

Zum alltäglichen Sprachgebrauch gehörend und in unterschiedlichen Kontexten anwendbar ist der Begriff Quartier. Laut Duden wird das Quartier als Unterkunft oder Viertel definiert; Ortsteil oder Stadtteil sind Synonyme zu Quartier [21]. Der Geograf Olaf Schnur (2014) hat sich intensiv mit dem Begriff Quartier und seiner Bedeutung auseinandergesetzt. Ausgehend von seinen Erkenntnissen gibt es keine einheitliche Definition von Quartier, worauf er den Versuch unternommen hat, sich dieser Begrifflichkeit anzunähern, und diese wie folgt beschreibt: „Ein Quartier ist ein kontextuell eingebetteter, durch externe und interne Handlungen sozial konstruierter, jedoch unscharf konturierter Mittelpunkt-Ort alltäglicher Lebenswelten und individueller sozialer Sphären, deren Schnittmengen sich im räumlich-identifikatorischen Zusammenhang eines überschaubaren Wohnumfelds abbilden“[22] ,S. 43. In diesem Zusammenhang ist ein Quartier ein überschaubarer Sozialraum, der nicht unbedingt administrativ abgegrenzt werden muss, sondern durch seine Einwohner*innen individuell konstruiert werden kann. Durch Interaktion geprägt soll es den Bürger*innen Identifikationscharakter verleihen [23]. Dabei ist die Überschaubarkeit und nicht die Einwohnerzahl das wichtigste Größenkriterium. Das Quartier kann somit sowohl eine Großraumsiedlung als auch eine kleine Gemeinde umfassen [22]. Somit lässt sich ein Quartier zwar nicht institutionell erfassen, besonders aber durch das dritte Pflegestärkungsgesetzt kommt Kommunen eine besondere Rolle und Verantwortung, zur Schaffung wohnortnaher, aufeinander abgestimmter und miteinander verzahnter Beratungs-, Versorgungs- und Unterstützungsdienstleistungen, zu. Mit Blick auf derzeitige Quartiersentwicklungsprojekte zeigt sich, dass diese zwar alle als Quartiersentwicklungsprojekte eingestuft werden können, sich aber unter folgenden Punkten unterscheiden: • bauliche Gegebenheiten / Rahmenbedingungen • Bürgerbeteiligung und partizipative Technologieentwicklung • Projektziele • Umsetzung und Einführung in der Nachbarschaft

Lokalisierung

Das Projekt SONIAnetz beispielsweise zeichnete sich dadurch aus, dass es das Ziel verfolgte, alle Senioren im Rauner in Kirchheim unter Teck mit Hilfe einer zielgruppenorientierten Anwendung (wir-Rauner Plattform) zu vernetzen. Das Design und die Funktionalitäten wurden in einem partizipativen Designansatz mit den Bürger*innen und dem Quartiersmanagement entwickelt. Das Branding der Applikation in den Farben des Viertels und mit dem Viertellogo soll zu einer lokalen Identifikation mit der Technologie führen. Die Plattform ist daher einzigartig. Einen anderen Ansatz verfolgt Belvita, der Betreiber der Plattform fürenand. Die fürenand Plattform hat ein festes Design und Funktionalitäten für alle und kann nicht an die spezifischen Bedürfnisse eines Quartals angepasst werden. Die Skalierung auf den jeweiligen sozialen Raum erfolgt durch die Eröffnung eines neuen Stadtteils, zu dem nur die Bürger des jeweiligen Raumes Zugang erhalten.

Zielgruppenorientierung

Im Projekt KommmiT wurde ein spezielles mediendidaktisches Konzept zur Zielgruppenansprache umgesetzt. Dieses Konzept beinhaltete ein abgestuftes Technologie-Trainingskonzept sowie ein Patenmodell. Interessierte Senioren wurden Schritt für Schritt durch den Einführungsprozess geführt. Dabei wird die Technologie mit jedem abgeschlossenen Schritt um Funktionalität erweitert.

Funktionalitäten

Im Projekt LebensQualitätWeil der Stadt wurde die Entwicklung eines IT-gestützten Portals als Zugang für alle Bürger des sozialen Raumes zu benötigten und gewünschten Dienstleistungen vorgesehen. Die implementierte Plattform konnte von professionellen Dienstleistern genutzt werden, um ihre Dienstleistungen zu bewerben. Die Bürger*innen erhielten Transparenz über die für ihr individuelles Problem geeigneten lokalen Dienstleister und konnten leicht Kontakt aufnehmen oder Dienstleistungen buchen. Auch in der Region wird amKumma Informations- und Kommunikationstechnik eingesetzt, um den Bürgern den Zugang zu benötigten und gewünschten Dienstleistungen zu ermöglichen. Anders als hier werden nicht kommerzielle Dienstleistungen gefördert, sprich es wird ein Instrument zur Organisation von Nachbarschaftshilfe und Freiwilligendiensten eingesetzt.

Siehe auch

Eine Übersicht über derzeitige Nachbarschaftsportale und deren Unterschiede bietet die nachfolgende Webseite: https://caring-community.imtt.hs-furtwangen.de/plattformen/

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Oesterle, H. (2014). Business oder Life Engineering? Retrieved March 12, 2018, from https://link.springer.com/content/pdf/10.1365%2Fs40702-014-0097-x.pdfS. 755
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Rest, J. (2016). Nebenan.de und WirNachbarn.com: Berliner Start-ups wollen Nachbarn im Kiez vernetzen. Berliner Zeitung. Retrieved from http://www.berlinerzeitung.de/wirtschaft/nebenan-de-und-wirnachbarn-com-berliner-start-ups-wollen-nachbarnim-kiez-vernetzen-23475608
  3. 3,0 3,1 3,2 Ashlem, M. (2015). Nextdoor expandiert: Nachbarschaftshilfe als Internetgeschäft. Retrieved May 14, 2018, from http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/macht-im-internet/amerikanische-plattform-nextdoordraengt-nach-europa-13753364.html
  4. 4,0 4,1 Masden, C., Grevet, C., Grinter, R., Gilbert, E., & Edwards, W. K. (2014). Tensions in Scaling-up Community Social Media: A Multi-Neighborhood Study of Nextdoor. Retrieved from http://dl.acm.org/citation.cfm?id=2557319
  5. 5,0 5,1 Wahnhoff, T. (2011). Wa(h)re Freunde. Wie sich unsere Beziehungen in sozialen Online-Netzwerken verändern. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
  6. Pflock, K. (2014). Interview mit Philipp Götting von WirNachbarn. Retrieved May 23, 2018, from http://www.junge-gruender.de/interviews/philippgoetting-wirnachbarn/
  7. Fründt, S. (2015). Nachbarschaftsportal Niriu wird abgeschaltet. Retrieved May 23, 2018, from http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article137693154/ Nachbarschaftsportal-Niriu-wirdabgeschaltet.html
  8. Schweigert, H., Kock, P., Stahmann, A., Sellemann, B., & Maucher, I. (2014). KoopAS - das neue Tor zur Gemeinde Amtzell - Technische Unterstützung für die Versorgung im ländlichen Raum. Frankfurt, Main: VDE Verlag. Retrieved from http://www.junge-gruender.de/interviews/philippgoetting-wirnachbarn/
  9. IMTT. (2018). SONIAnetz. Retrieved September 25, 2018, from http://mensch-technik-teilhabe.de/portfolio/sonianetz/
  10. Fachinger, P. U., Krön, A., Rüßler, P. H., & Heite, E. (2015). QuartiersNETZ: Partizipation und Versorgungsstrukturen vor Ort. AAL-Kongress, 8, 94–100.
  11. 11,0 11,1 11,2 Renyi, M., Robmach, E., Teuteberg, F., Kunze, C. (2019).Towards Understanding the Use of Information Systems in Caring Communities. Proceedings AMCIS 2019, Cancun, Mexiko https://aisel.aisnet.org/amcis2019/social_computing/social_computing/1/
  12. Initiative D21 e.V., TNS Infratest GmbH (2013). D21-Digital-Index - Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?! Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest, retrieved from https://initiatived21.de/publikationen/d21-digital-index-2013/
  13. Sackmann, R., & Winkler, O. (2013). Technology generations revisited: The internet generation. Gerontotechnologie, 11, 493–503.
  14. Schelisch, L., & Spellberg, A. (2017). Potenzial digitaler Vernetzung älterer Menschen im Quartier. In Altersgerecht wohnen und leben im Quartier. Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft (pp. 219–232). Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag.
  15. Institut Mensch, Technik Teilhabe (o.J.): SONIA, online abrufbar unter https://imtt.hs-furtwangen.de/imtt/portfolio/sonia/
  16. Institut Mensch, Technik Teilhabe (o.J.): SONIAnetz - Aufbau eines Hilfemix mittels digitaler Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten, online abrufbar unter https://imtt.hs-furtwangen.de/imtt/portfolio/sonianetz/#1497259275971-e6110e63-9a1f
  17. Quartiersplattform WirImQuartier, weitere Informationen unter https://imtt.hs-furtwangen.de/imtt/wir-im-quartier/
  18. Renyi,M., Gündogdu,R., Kunze,C., Gaugisch,G., Teuteberg,F. (2018) The Networked Neighborhood. 2018 IEEE International Conference on Engineering, Technology and Innovation (ICE/ITMC), Stuttgart, Germany. https://doi.org/10.1109/ICE.2018.8436254
  19. morgenjungs GmbH(o.J.): Mach mit - Treffen, Events & Initiativen im Grätzl, online abrufbar unter https://www.imgraetzl.at/
  20. Belvita AG (2017):fürenand.ch - Willkommen lebendige Nachbarschaft, online abrufbar unter https://fuerenand.ch/
  21. Dudenredaktion. (2018). Quartier. Retrieved September 29, 2018, from https://www.duden.de/rechtschreibung/Quartier
  22. 22,0 22,1 Schnur, O., & Günter, H. (2014). Collaborative Consumption, Sozialkapital und Quartier. Eine Annäherung. Raumforsch Raumordn, 72, 401–413
  23. Michell-Auli, P. (2011). Quartiersentwicklung. Ziele, Verantwortlichkeiten und politischer Handlungsbedarf. Köln: KDA.